Gräber, Friedhöfe und Begräbnisse (weltweit)

 

Graves, Cemeteries, and Funerals (worldwide)

 

Mezarlar, Mezarlıklar ve Cenazeler (dünya çapında)

 

Fortsetzung

 

Judentum III

 

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Abb.431

Eine Wand mit Grabsteinfragmenten

auf einem jüdischen Friedhof.

(Kraków, Ulica Miodowa, Polen)

 

Polen Fahne

 

Abb.432

Jüdische Grabsteinfragmente in einer Mauer eingelassen.

(Worms)

 

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Abb.433

Beerdigung von unbrauchbar gewordenen Thorahrollen.

Thorahrollen und religiöse Bücher werden nicht einfach

weggeworfen, wenn sie unbrauchbar geworden sind, sondern

 begraben bzw. in Genizah genannten Räumen aufbewahrt.

(Köln-Bocklemünd)

 

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Abb.434

Beerdigung von Thorahrollen.

(Köln-Bocklemünd)

 

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Abb.435

Beerdigung von Thorahrollen.

Der Rabbiner (etwas rechts der Mitte) schneidet sich

zum Zeichen der Trauer einen Schnitt in seine Kleidung,

so wie es Angehörige eines Verstorbenen tun.

(Köln-Bocklemünd)

 

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Abb.436

Der alte jüdische Friedhof in der Hauptstadt des

Burgenlandes wurde im Jahre 1679 eingerichtet.

(Eisenstadt)

► Webseitenhinweise:

http://www.ojm.at/gemeinden/eisenstadt/

http://www.ojm.at/blog/2010/01/27/der-aeltere-juedische-friedhof-in-eisenstadt/

 

Österreich

 

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Abb.437

Jüdischer Friedhof Halıcıoğlu

(Istanbul)

 

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Abb.438

Jüdischer Friedhof Halıcıoğlu

(Istanbul)

 

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Abb.439

Grabplatte mit hebräischen und kyrillischen

Buchstaben.

(Jüdischer Friedhof Istanbul-Halıcıoğlu)

 

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Abb.440

Jüdischer Leichenwagen in Galata (Istanbul)

 

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Bet She'arim Katakomben - 12-10

Abb.441

Die Katakomben von Beth She’arim zeugen von

einer einstmals (3.-4.Jh. n.Chr.) großen und blühenden

jüdischen Gemeinde, bei der zeitweilig auch der oberste

Gerichtshof (Sanhedrin) angesiedelt war.

Der Kalkstein war für die Anlage einer

solchen Nekropolis gut geeignet.

(Beth She’arim/ bei Qiryat Tivon, SW-Galiläa)

Webseitenhinweise:

http://www.us-israel.org/jsource/Archaeology/Bet_Shearim.html

http://www.cs.weizmann.ac.il/~bazlov/israel/shearim.html

 

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Meron - 12-13

Meron-Gräber - 12-25

Abb.442

Besonders am Lag B’Omer-Fest (dem 33.Tag nach Pessach)

ist der Wallfahrtsort Meron Ziel zahlreicher jüdischer

Pilgerer der verschiedensten Herkunftsländer,

von Aschkenasen, Sepharden und Orientalen.

Da es ein fröhliches Fest ist, wird auch vor der Wallfahrts-

stätte gesungen und getanzt.

Webseitenhinweise:

http://www.campsci.com/guide/meron.htm

http://www.jewishmag.com/10mag/israel/israel.htm

http://www.nishmas.org.il/holidays/lgbomr57.htm

(Meron, Ober-Galiläa)

 

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Abb.443

In Meron befinden sich die Grabstätten verschiedener

bedeutender jüdischer Religionsgelehrter, so u.a. von

Rabbi Shim’on Bar Yochai (2.Jh. n.Chr.), als dessen

Todestag Lag B’Omer gilt, von Hillel (ca. 30 v.Chr.-

10 n.Chr.) und Schammai (1.Jh. n.Chr.).

(Meron)

 

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Nabatäer

 

 

Beide Fotos dieses Abschnittes aus: jordan_md_wht

 

Literatur:

 

LEVY, Udi:

    Die Nabatäer

     versunkene Kultur am Rande des Heiligen Landes

    Stuttgart 1996

LINDNER, Manfred:

    Petra und das Königreich der Nabatäer

     Lebensraum, Geschichte und Kultur eines arabischen Volkes der Antike

    München 1997 (6.Aufl.)

TAYLOR, Jane:

    Petra and the Lost Kingdom of the Nabataeans

    London 2001

    Dt.: Petra und das versunkene Königreich der Nabatäer, 2002

 

Webseiten:

 

   http://www.schaetze-der-welt.de/cgi-bin/denkmaeler/denkmal?id=135

   http://www.animabit.de/quarterly/petra.htm

   http://www.ag.ch/vindonissa/petra/index.htm?/vindonissa/ petra/petra.htm

Nabatäergräber Petra - 14-5

Nabatäergräber Petra - 14-7

Abb.444

Nabatäische Felsengräber in der Totenstadt Petra

(ca. 2200 Jahre alt).

(Jordanien)

 

Abb.445

Nabatäische Felsengräber in Petra.

 

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Fotos und Texte © Rüdiger Benninghaus

 

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