Gräber, Friedhöfe und Begräbnisse (weltweit)

 

Graves, Cemeteries, and Funerals (worldwide)

 

Mezarlar, Mezarlıklar ve Cenazeler (dünya çapında)

 

Fortsetzung und Schluß

 

 

„Fußball war sein Leben“

 

Auf manchen Grabsteinen kann man Hinweise auf den Beruf, die Religion oder Konfession oder auch das Hobby des Verstorbenen finden. Es wäre verwunderlich, wenn die „schönste Nebensache der Welt“ vor dem Friedhof halt machen würde.

„Fußball-bezogene“ Gräber mögen entweder den Verstorbenen als Fußballfan kennzeichen oder als aktiven Fußballer – das kann selten nur allein anhand des Grabes bestimmt werden.

 

Alle Fotos dieser Seite aus: 

 

Abb.435

Das Grab des Fußballnationalspielers Fritz Walter

(31.10.1920 Kaiserslautern-17.6.2002 Enkenbach-

Alsenborn) und seiner Frau Italia.

(Kaiserslautern, Hauptfriedhof)

 

Abb.436

Neben einer Statue von Fritz Walter ist auch in

dem eigentlichen Grabstein eine Fußballabbildung

eingearbeitet.

(Kaiserslautern, Hauptfriedhof)

 

Abb.437

Naturgemäß finden sich im Kölner Raum

häufiger Gräber mit dem Emblem des

1.FC. Köln, der „Geißbockelf“.

(Friedhof Köln-Flittard)

 

Abb.438

Neben dem Emblem des 1.FC. Köln und dem

Geißbock werden hier auch noch zusätzlich

Dom und Rhein (die Wellen) dargestellt.

(Brühl, Südfriedhof)

 

Abb.439

Ob Maria auch bei manchem Fußballspiel um

Beistand angerufen wurde, ist nicht bekannt.

Wenn doch, scheint sie einem anderen Verein den

Vorzug vor dem 1.FC Köln gegeben zu haben.

(Brühl, Südfriedhof)

 

Abb.440

Ein weiterer Fan des 1. FC Köln.

(Frechen)

 

 

Abb.441

Auf einem islamischen Gräberfeld das Grab eines Fans des türkischen Fußballclubs Fenerbahçe (Istanbul).

(Hamburg, Parkfriedhof Ohlsdorf)

 

Abb.442

Schalke-Fähnchen auf frischem Grab.

(Gelsenkirchen-Erle, Hauptfriedhof)

 

Abb.443

Fußballfan oder aktiver –spieler war dieser

Sinto. Beim Hamburger SV gab auch einmal

einen Spieler, der Sinto war: Walter

Laubinger.

(Osnabrück)

 

Abb.444

Unweit des (früher sogenannten) Volksparkstadions in Hamburg  ist auf dem Altonaer Hauptfriedhof im September 2008 ein Gräberfeld für Verstorbene eingerichtet worden, die dem Hamburger Sportverein besonders verbunden gewesen sind.

 

 
 
 
Abb.445

Auf dem Grab eines Fans des Hamburger Vereins

FC St.Pauli findet man sowohl einen entsprechenden

Schal als auch einen auf dem Stein eingravierten

Fußball.

(Hamburg, Friedhof Am Diebsteich)

 

 

 

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Fotos und Texte © Rüdiger Benninghaus

Seiten fertiggestellt am 14.November 2002
Zuletzt geändert am 25.September 2011

 

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