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Moscheebauten in Deutschland Mosques in Germany Almanya’da Camiler |
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Schluß
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Abb.300 In der Nähe des
Bahnhofs Köln-Porz entsteht neben dem einfachen Betlokal der Mevlana-Moschee-gemeinde,
die dem DİTİB -Verband angehört, ein Moscheeneubau, mitdessen
Fertigstellung man erst für 2010 rechnet. Die
ca. 1,5 Mio. Euro Baukosten müssen von den 380 Gemeindegliedern erst aufgebracht
werden, da man keinen Kredit
aufnehmen möchte. (17.8.2008) |
Abb.301 Da laut Bebauungsplan
das Gebäude nicht höher als 15 m werden darf, und diese Höhe allein schon die
Kuppel erreicht, mußte man notgedrungen auf ein Minarett verzichten. Dieser
Moscheebau hat – anders als die bei der DİTİB-Zentrale in
Köln-Ehrenfeld geplante große Moschee, deren Baubeginn wohl in Kürze zu
erwarten ist – nicht zu einer Mobilisierung von Islamgegner geführt, sondern
ist ohne größeres Aufsehen begonnen worden. (17.8.2008)
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Abb.302 Wie das
Baustellenschild für die Mevlana-Moschee andeutet, haben
Migranten aus der Türkei mittlerweile in ganz verschiedenen Branchen
Arbeitsplätze geschaffen, u.a. eben im Baugewerbe. (17.8.2008)
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Abb.303
Die Pulheim-Moschee, die dem DİTİB-Verband
angehört, sollte einmal Hacı Bayram Camii heißen. 1985 war von der muslimischen Gemeinde im Zentrum Pulheims ein Grundstück gekauft worden, um später
darauf eine Moschee zu errichten. Proteste verhinderten dies. Schließlich konnte durch Unterstützung des Bürgermeisters am Ortsrand ein
anderes Grundstück von der Stadt erworben werden. Hier war der Widerstand gegen den Moscheebau geringer, da in
unmittelbarer Nachbarschaft keine Wohnhäuser stehen. |
Abb.304
Anfang 2000 wurde mit
dem Moscheebau begonnen, die Eröfnung der Pulheimer Moschee fand 2001 statt. Aufgrund
einer Auflage der Kommune konnte nur ein etwa 13
m hohes Minarett gebaut werden, welches in völligem Missverhältnis zur Höhe der Kuppel steht.
Wie so oft fehlte auch hier den Verantwortlichen in der Stadt der
Sinn für Ästhetik. (18.6.2011) |
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Abb.305
Der
Gebetsraum der Pulheimer Moschee bietet
etwa 150 Gläubigen Platz – bei 170 Gemeindemitgliedern.
An Feiertagen kann bei
Überfüllung ein unter diesem Saal gelegener Raum genutzt werden. (18.6.2011) |
Abb.306
Blick auf die
Freitagsgebetskanzel der
Pulheimer Moschee. (18.6.2011) |
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Abb.307
Blick auf die
Frauenempore der Moschee In Pulheim. (18.6.2011) |
Abb.308
Die Gebetsnische der
Pulheimer Moschee. (18.6.2011) |
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Abb.309
Die Kuppelbemalung der
Pulheimer
DİTİB-Moschee. (18.6.2011) |
Abb.310
In einem Raum der
Pulheimer Moschee hat man eine şark
köşesi (orientalische Ecke) eingerichtet, die auch eine kleine
Bibliothek enthält. (18.6.2011) |
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Fotos und
Text © Rüdiger Benninghaus
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