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Moscheebauten in Deutschland
Mosques in Germany
Almanya’da
Camiler
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Schluß
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Abb.283
An einer
Hauptverkehrsstraße zwischen dem Kölner Stadtteil Ehrenfeld und der Innenstadt entsteht die erste repräsentative Moschee der Millionenstadt,
die neben einem
Kulturzentrum auch
die Zentrale des türkischen „Staatsislams“ (DİTİB) in Deutschland beherbergen wird.
► Webhinweis:
(7.11.2009)
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Abb.284
Hier wurde bei
regnerischem Wetter der Grundstein für die von dem Kölner Architekturbüro Paul Böhm entworfene
Moschee gelegt. Die in einem modernen Stil konzipierte
„Zentrumsmoschee“ wird eine 34,5 m hohe Kuppel und zwei 55 m hohe Minarette
zieren.
(7.11.2009)
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Abb.285
Der Vorsitzende des Diyanet
İşleri Başkanlığı (Behörde für Religionsangelegenheiten
beim Ministerpräsidialamt), Prof Ali Bardakoğlu hielt ebenso eine Eröffnungsrede wie Vertreter der beiden großen Kirchen und der
Synagogengemeinde.
(7.11.2009)
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Abb.286
Der kürzlich abgelöste
Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) wurde von dem muslimischen
Publikum mit besonders
großem Applaus begrüßt, da er sich trotz starker Wider-stände besonders für
den Moscheebau eingesetzt
hat. Er
ist noch Mitglied im
Moscheebeirat.
(7.11.2009)
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Abb.287
Bei der Grundsteinlegungszeremonie
der „Zentralmoschee“
in einem Zelt war ein
großer Presseandrang zu bemerken.
Hier spricht gerade
der neue Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters.
(7.11.2009)
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Abb.288
Obwohl das
frührepublikanische Gesetz des Verbots von Derwischorden in der Türkei wohl
noch nicht aufgehoben ist, unterhält DİTİB eine „sema“-Gruppe, die „Tänze“ des Mevlevi-Ordens (die „Tanzenden
Derwische“) „aufführt“,
so auch bei der
Moschee-Grundsteinlegung.
(7.11.2009)
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Abb.289
„Honoratioren“ beim
Akt der Grundsteinlegung der Kölner „Merkez Camii“.
(7.11.2009)
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Abb.290
Der erste der von den
Ehrengästen mit Beton gefüllte Block
wird mit einem Kran
auf die Baustelle gezogen.
(7.11.2009)
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Abb.291
Baustellenschild
für die seit dem März 2005 im Bau befindliche DİTİB-Moschee
„Pollmann Merkez Camii“
in
Duisburg-Marxloh (Warbruckstr.). Ungewöhnlich ist
dabei,
daß die Landesregierung NRW für den Bau der als Begegnungsstätte konzipierten
Moschee Geld (3,2 Mio. Euro) zur Verfügung gestellt hat und ebenfalls die EU
den Bau
unterstützt. Im Mai 2006 soll die Moschee im Rohbau fertig sein und Ende 2006
eingeweiht werden.
Dann soll
das Projekt ca. 11 Mio. Euro gekostet haben.
►Webseitenhinweis:
http://www.sozialestadt.de/praxisdatenbank/suche/ausgabe.php?id=327
http://www.duisburg.de/egdu/marxloh/moscheeprojekt.php
(27.2.2006)
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Abb.292
Auf einem LKW wird für
den Moscheebau Reklame
gemacht und um Spenden geworben.
Auf dem Gelände stand
seit 1985 eine Vorgänger-Moschee.
Die neue
Zentralmoschee wird eine Grundfläche von
40 x 28 m und eine Nutzfläche von 2.800 qm haben und
in der Männerabteilung
etwa 2000 Gläubigen Platz bieten. Das Minarett wird 34 m hoch sein, die
Hauptkuppel 23 m. Damit wird es eine der größten Moscheen Deutschlands
werden; immerhin sollen in Duisburg etwa 70.000
Moslems leben.
(27.2.2006)
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erstellt am 18.April 2002
Zuletzt
ergänzt am 3.Februar 2009
Fotos und
Text © Rüdiger Benninghaus
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