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Moscheebauten in Deutschland Mosques in Germany Almanya’da Camiler |
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Abb.151
Die Moschee in
Hürth-Alt-Hürth (bei Köln) liegt etwa zwischen Friedhof und Schnellstraße;
also wie so oft am Ortsrand. In der Stadt soll es kein freies Grundstück
dafür gegeben haben. Die Gemeinde gehört dem DİTİB-Dachverband an,
da die etwa 180 Mitglieder überwiegend aus der Türkei stammen. ►Webseitenhinweis: (28.7.2004) |
Abb.152
Zwar
wurden zwei Minarette genehmigt, jedoch in einer Höhe, die auf mangelndes ästhetisches Empfinden der Entscheidungsträger schließen läßt
– Minarette und Gesamtbau stehen in keinem vernünftigem Verhältnis
zueinander. Bald mögen umgebende Bäume die Höhe der
Minarette erreicht haben. (28.7.2004) |
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Abb.153
Der Gebetsraum wird zwar
schon seit letztem Ramadan genutzt, jedoch will man, wenn die entsprechenden
Gelder gesammelt sind, noch Kalligraphien in Kuppel und an den Wänden
anbringen lassen.
(28.7.2004) |
Abb.154
Oberteil
der Gebetsnische der „Hürth Camii“ (Hürther Moschee). (28.7.2004) |
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Abb.155
Blick
auf die Frauenempore der Hürther Moschee. Kinder sind zum
Religionsunterricht zusammen- gekommen. (28.7.2004) |
Abb.156
Die
Spitze der Freitagskanzel der Moschee in Alt-Hürth. (28.7.2004) |
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Abb.157
Eine moderne, sich
automatisch anpassende Anzeigetafel für die fünfmaligen Gebetszeiten in der Hürther
Moschee. (28.7.2004) |
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Abb.158
Zwischen Friedhof und
Bahndamm ist die Tahir- Moschee der
Ahmadiyya-Gemeinschaft in Koblenz-Lützel
gelegen. Die Lage war sicherlich auch ein Grund dafür,
daß die Errichtung der Moschee auf keine
Widerstände der Umgebung stieß. Das 2.700 qm
große Gelände wurde von der Deutschen Bahn
erworben. (7.4.2007) |
Abb.159
Zwei Minarette von je 18 m Höhe zieren die Moschee
der überwiegend aus pakistanischen Gläubigen
bestehenden, ca. 270 Mitglieder umfassenden
Gemeinde. Da sehr viel in Eigenarbeit geschafft
wurde, werden sich die Kosten des Baus wohl
deutlich unter 1 Mio. Euro belaufen.
(7.4.2007) |
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Abb.160
Die
Ahmadiyya-Gemeinschaft hat sich zum Ziel gesetzt, hundert Moscheen in
Deutschland zu errichten. Zwei
der hier zu sehenden Hauben für die Minarette, die noch grün gestrichen werden,
bleiben in Koblenz, die beiden
anderen gehen nach Bremen. (31.3.2004) |
Abb.161
Wie auch in anderen
Ahmadiyya-Moscheen ist auch in der Tahir-Moschee der Gebetsraum sehr schlicht
eingerichtet. (7.4.2007) |
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Abb.162
Die durchsichtige
Kuppel der Koblenzer Tahir-Moschee. (31.3.2004) |
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Fotos und
Text © Rüdiger Benninghaus
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