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Moscheebauten in Deutschland Mosques in Germany Almanya’da Camiler |
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Fortsetzung |
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Abb.163
Im März 2001 begann der„Islamische
Kulturverein Bergheim e.V.“ mit dem Bau einer Moschee mit
Kulturzentrum im Gewerbegebiet
Bergheim-Paffendorf. Die Gemeinde soll unabhängig sein
und keinem Dachverband angehören. Die Vereinsmitglieder
stammen überwiegend aus Marokko (größtenteils Berber), die zumeist im
benachbarten Braunkohletagebau arbeiten. (14.10.2004) |
Abb.164
Eingangsteil der
Paffendorfer Al-Fath-Moschee. Das Geld für das
Grundstück soll an einem Abend von den Gläubigen
zusammengelegt worden sein. Die Gesamtkosten des
Vorhabens sollen sich auf 4,5 Mio.DM belaufen
und aus Spenden der Gemeindemitglieder
aufgebracht werden. Nachdem man anfangs offenbar versäumt hatte, die
Errichtung von zwei Minaretts zu
beantragen, gibt es im Stadtrat Widerstände dagegen. Vorläufig
hat man daher von deren Errichtung
abgesehen. Damit ist das Thema jedoch noch nicht
beendet. (27.02.2003) |
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Abb.165
Diese hölzernen Türen
hat man aus Marokko eingeführt. Sie mußten
jedoch später wegen feuerpolizeilicher
Auflagen ins Moscheeinnere gekehrt werden. (27.02.2003) |
Abb.166
Arabische
Inschrift als Holzreliefarbeit über
dem geschnitztenHaupteingangsportal. (2.7.2011) |
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Abb.167
Dreiteiliges mihrab
der marokkanischen Moschee. Rechts neben dem
eigentlichen mihrab steht die nur kleine Freitagskanzel
(mimber), links das kürsü-Podest. Dieser Teil ist also
anders aufgebaut (nach marokkanischem Usus)
als etwa in türkischen Moscheen. Der Gebetsteppich in fabrikmäßiger
Rollenform ist aus der Türkei
importiert worden. (2.7.2011) |
Abb.168
Die Hauptkuppel der
Paffendorfer Moschee. (2.7.2011) |
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Abb.169
Die Wände der marokkanischen
Moschee sind in ihrem unteren Teil mit Kacheln, im hier zu sehenden oberen
Bereich mit Reliefs verkleidet, die anzubringen viel Arbeitet bedeutet haben
dürfte.
(14.10.2004) |
Abb.170
Wandschmuck
oberhalb der Gebetsnischen. Die Paffendorfer Moschee ist wohl die größte
marokkanische Moschee in Deutschland und gehört sicherlich zu den schönsten. (14.10.2004) |
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Abb.171
Frauenempore und
Hauptkuppel der Paffendorfer Moschee. (2.7.2011) |
Abb.172
Die
Säulen sind im unteren Teil gekachelt, der obere Teil
ist mit Reliefornamentik versehen. (2.7.2011) |
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Abb.173
Den
Eingangsbereich der Paffendorfer Moschee ist, wie auch andere
Räumlichkeiten in dem Gebäude, gekachelt. Eine aus buntem
Glas bestehende Kuppel sorgt für Licht in diesem Bereich. (2.7.2011)
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Fotos und
Text © Rüdiger Benninghaus
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