Gebetsstätten nichtchristlicher Religionen

in Deutschland

 

Places of Worship of Non-Christian

Religions in Germany

 

Almanya’daki Gayri Hıristiyan Dinlerin

İbadet Yerleri

 

 

 

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  Inhaltsverzeichnis:

 

                (anklickbar)

 

   S.1:   Buddhismus I

             (Hannover)

   S.2:   Buddhismus II

             (Hannover)

   S.3:   Hinduismus I

             (Hamm-Uentrop)

   S.4:   Hinduismus II

             (Hamm-Uentrop)

   S.5:   Hinduismus III

             (Hamm-Uentrop)

   S.6:   Hinduismus IV

            (Hamburg)

   S.7:   Hinduismus V

             (Köln, Wuppertal)

   S.8:   Hinduismus VI

             (Gummersbach)

   S.9:   Hinduismus VII

             (Gummersbach)  

   S.10: Sikhismus I

             (Köln-Poll, Köln-Buchforst)

   S.11: Sikhismus II

             (Köln-Buchforst)

   S.12: Sikhismus III

             (Köln-Bickendorf)

   S.13: Sikhismus IV

             (Köln-Kalk, Köln-Ensen, Leipzig)

    S.14: Judentum I

             (Köln, Bonn)

   S.15: Judentum II

             (Wuppertal, Düsseldorf, Münster, Aachen)

   S.16: Judentum III

             (Offenbach, Koblenz, Wittlich)

    S.17: Judentum IV

                (Trier, Berlin)

    S.18: Judentum V

               (Mannheim)

   S.19: Judentum VI

                (Frankfurt/ M., Worms)

     S.20: Judentum VII

             (Erfurt, Lübeck, [Bad Neuenahr-]Ahrweiler, Hamburg)

     S.21: Judentum VIII: Gedenkstätten für in der NS-Zeit zerstörte Synagogen

             (Linnich, Jülich, Euskirchen, Bonn, Kerpen)

   S.22: Judentum IX: Gedenkstätten für in der NS-Zeit zerstörte Synagogen

             (Worms, Kaiserslautern, Leverkusen-Opladen, Köln-Ehrenfeld)

 

 

Nach der Präsentation von Moscheebauten:

http://www.rbenninghaus.de/mosques.htm

sollen nun auf diesen Webseiten Gebetsstätten anderer nichtchristlicher Religionen in Deutschland vorgestellt werden. Dabei ist das Augenmerk auf religiöse Einrichtungen von Migranten gerichtet und nicht auf hauptsächlich von Deutschen betriebene Gebetsstätten, die, vor allem was den Buddhismus angelangt, in nicht geringer Zahl existieren. Eine gewisse Ausnahme bilden dabei die Synagogen(gemeinden), die allerdings ebenfalls durch Migranten (aus der früheren UdSSR) belebt worden sind.

Anders als bei der Webseite über Moscheen geht es hier nicht nur um Neubauten religiöser Stätten, die noch nicht in vergleichbarer Anzahl existieren, sondern es fand Aufnahme, was immer vorgefunden wurde.

 

 

Buddhismus I

 

 

 

Literatur zum Thema:

 

Baumann, Martin:

   Deutsche Buddhisten

    Geschichte und Gemeinschaften

   Marburg 1993

 

Baumann, Martin:

   Migration - Religion - Integration
    buddhistische Vietnamesen und hinduistische Tamilen in Deutschland

   Marburg 2000

 

Jansen, Eva Rudy:

   The Book of Buddhas

    Ritual Symbolism used on Buddhist Statuary and Ritual Objects

   Havelte (NL) 2004 (9.ed.)

 

Webseiten:

 

Buddhismus in Deutschland:

   http://www.dharma.de/

   http://www.buddhismus-deutschland.de

   http://www.buddhismus-deutschland.de/pdfdocs/gruppend.pdf

   http://www.buddhismus.de

   http://www.buddhismus.net

 

Lotusblätter – Zeitschrift für Buddhismus:

   http://www.lotusblaetter.de

 

Artikel über Buddhismus im Westen:

   http://www.payer.de/einzel/westbud.htm

 

Thai-buddhistische Tempel in Deutschland:

   http://www.thailife.de/thai-community/tempel/index.html

   http://www.thaifreunde.de/tempel.htm

 

Thai-buddhistischer Tempel Wat Dhammabharami in Dortmund:

   http://mitglied.lycos.de/watdhammabarami/neuhaus.htm

 

 

Dig vietnam

Dig Treppenaufgang 30

Abb.1

Besonders Niedersachsen hat Ende der 1970er/ Anfang der 1980er Jahre zahlreiche sogenannte

„boat people“, Flüchtlinge aus Vietnam aufgenommen. Inzwischen haben sie sich zu einer community

u.a. mit einer religiösen Infrastruktur entwickelt,

die einen Tempel und ein buddhistisches Gräberfeld

im gleichen Stadtviertel von Hannover-Seelhorst

umfaßt.

(30.3.2003)

 

Abb.2

Haupttor zum vietnamesisch-buddhistischen

Viên Giác-Tempel in Hannover, der zwischen 1989

und 1993 erbaut, jedoch schon 1991 eingeweiht

worden ist. Die ihn tragende Gemeinde nennt sich: „Congregation der Vereinigten Vietnamesischen Buddhistischen Kirche Abteilung in Deutschland

e.V.“

>> Webseitenhinweis:

http://www.viengiac.de

(30.3.2003)

Dig Eingangstor viet

Dig Pagodentum 30

Abb.3

Haupttor zur Viên Giác-Pagode an der

Karlsruher Str. in Hannover.

Die 9 Mio. DM Baukosten sind durch

Spenden aufgebracht worden.

(30.3.2003)

 

Abb.4

Hof und Pagodenturm des Viên Giác-Tempels.

In dem 7stöckigen Turm sind 10.000

kleine Buddha-Statuen untergebracht.

Im Hof der „Lotusbrunnen“ mit dem Bodhisattva Avalokiteshvara in weiblicher Gestalt.

Bodhisattvas – sie sind zahllos – können in etwa

als Pendant zu christlichen Heiligen angesehen

werden, die man in Nöten anruft. Zu Bodhisattvas

werden Menschen, die ihre Anwartschaft auf das

Buddha-Sein zurückgestellt haben, um andere

Menschen zu erlösen.

(30.3.2003)

 

Dig Pagodendach 30

Dig Buddhastatue im Hof 30

Abb.5

Spitze des 20 m hohen Pagodenturms.

(30.3.2003)

 

Abb.6

Eine von verschiedenen Statuen

(Bodhisattva Ksitigarbha) im Hof des

vietnamesischen Tempels.

(30.3.2003)

 

Dig Buddhastatue 30

Dig Löwenstatue 30

Abb.7

Buddha-Statue und Gefäß mit Räucherstäbchen

im Eingangsbereich des eigentlichen

Gebetsraumes des Tempelkomplexes.

(30.3.2003)

 

Abb.8

Zwei Löwenstatuen flankieren den

Eingangsbereich zum Gebetsraum

der Pagode.

(30.3.2003)

 

Fotos und Text © Rüdiger Benninghaus

(Hintergrundfoto:  Buddha und Garuda-Statue an einem

buddhistischen Tempel in Bangkok/ Thailand, Foto: R.B.)

 

Seiten erstmalig ins Internet gestellt am 14.Februar 2004

 

Ergänzt am 28.Juli 2014

 

Fortsetzung

 

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