Orthodoxe Kirchen in

Ost-Jerusalem II

 

 

 

  

 

 

Abb.82:

Palmsonntagsprozession mit dem Erzbischof der äthiopisch-orthodoxen Christen auf dem Dach der Grabeskirche, der ihnen zugewiesen ist.

(1976)

 

Abb.83:

Äthiopier auf der Grabeskirche. Die äthiopisch-orthodoxe Kirche ist eine der ältesten christlichen Kirchen im „Heiligen Land“, da es schon seit alter Zeit enge Kontakte zwischen Äthiopien und Palästina gab.

(1976)

 

Abb.84:

Äthiopier auf der Grabeskirche, wo sie ein

Deїr as-Sultan genanntes Klosters unterhalten.

(1976)

 

Abb.85:

Eingangstür zum Grab des Jakobus des

Älteren (Surp Agob/ St. James) in der gleich-

namigen Kirche im armenischen Viertel

Ost-Jerusalems. Die Kirche ist die

 Patriarchatskathedrale des armenischen

Patriarchen von Jerusalem. Ein erster Bau

wurde 614 von den Persern zerstört. Der

jetzige Bau stammt im wesentlichen aus

dem 12.Jh.

>>Webseitenhinweise:

http://www.armenian-patriarchate.org

http://www.hyeetch.nareg.com.au/religion/h_see_p7.html

(1976)

 

Abb.86:

Armenische Kachelarbeiten in der Jakobus-Kathedrale im Stil der Fliesen von İznik (später Kütahya).

(1976)

 

Abb.87:

Zwiebeltürme – insgesamt sieben - der russisch-orthodoxen Maria Magdalena-Kirche auf dem

Ölberg in Ost-Jerusalem, die Zar Alexander III. 1886 hat bauen lassen. Hier ist die als Heilige verehrte Prinzessin Elisabeth von Hessen-Darmstadt, (Großfürstin Jelisavjeta Fjodorovna Romanovna) beerdigt, die 1918 zusammen mit anderen Mitglie-

dern der Zarenfamilie ermordet worden war.

>>Webseitenhinweis:

http://www.jerusalem-mission.org/convent_magdalene.html

 (1976)

 

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Fotos und Text:

© Rüdiger Benninghaus

 

 

 

 

 

 

 

 

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