Orthodoxe Kirchen in Nordosteuropa

 

 

 

 

 

 

 

 

(Lettland)

 

 

 

 

Webseiten zum orthodoxen Christentum in Lettland:

 

Kirchen in Lettland (in Lettisch, mit Fotos):

http://jonins.mii.lu.lv/ia/Bazn.htm

 

 

Literatur zu orthodoxen Kirchen in Lettland (besonders Riga):

 

Vita Banga/

Marina Levina:

   Rīgas dievnami: Arhitektūra un māksla

   Die Kirchen Rigas: Architektur und Kunst

   Riga's Churches. Architecture and Art

   Riga 2007 (in Lettisch mit dt., engl. und russ. Zusammenfassung)

 

Peter Hauptmann:

   Rußlands Altgläubige

   Göttingen 2005

 

Roy R. Robson:

   Old Believers in Modern Russia

   DeKalb /Il. 1995

 

 

 

Abb.226:

Wie noch manche ältere Häuser in der

„Moskauer Vorstadt“ der lettischen

Hauptstadt Riga ist auch diese russisch-

orthodoxe Kirche aus dem Jahre 1818

aus Holz gebaut.

 (2009)

 

Abb.227:

Die russisch-orthodoxe Holzkirche „Vissvētās Dievmātes Pasludināšanas pareizticīgo

baznīca“ (Kirche der Verkündigung der

Hl. Jungfrau Maria) in Riga.

 (2009)

Abb.228:

Kuppel der russisch-orthodoxe Marienkirche in Riga.

(2009)

 

Abb.229:

Eine Glocke im Hof der Rigaer russisch-

orthodoxen Marienkirche.

(2009)

 

Abb.230:

Ein paar Tausend russisch-orthodoxe

Altgläubige leben in Riga; sie haben in der

„Moskauer Vorstadt“ (Grebenšcikov) seit

1814 eine Kirche.

Die Altgläubigen hatten sich 1666/67 von der

russisch-orthodoxen Großkirche abgespalten,

da sie Neuerungen in der Liturgie nicht

mitmachen wollten.

Da sie im zaristische Rußland verfolgt wurden,

hatten sich viele der von der Großkirche so

genannten „Raskolniki“ („Abspalter, Schisma-

tiker“) in den Randgebieten des Reiches

angesiedelt.

>>Webseitenhinweise:

http://wwwuser.gwdg.de/~oeghome/Dohrn/ProtGreben1.htm

http://wwwuser.gwdg.de/~oeghome/Dohrn/ProtFak2.htm

http://www.face-music.ch/inform/oldbeliever_siberia_de.html

http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2008/2694/pdf/baltikum.pdf 

 

Abb.231:

Die Grebenšcikov-Kathedrale mit Kloster in Riga ist von außen nicht sonderlich spektakulär. Der Betsaal im ersten Stock verfügt jedoch über eine riesige, eindrucksvolle Ikonostase und zahlreiche weitere Ikonen.

Die Eparchie der „Russisch-Orthodoxe Altritualistische Kirche“ für das Baltikum und Deutschland hat übrigens ihren Sitz in Augsburg.

(2009)

 

 

 

Abb.232:

Der erst 1906 angebaute Glockenturm der Grebenšcikov-Kathedrale hat als einziger in

Riga eine goldene Kuppel.

(2009)

 

 

Abb.233:

Die einzige armenisch-apostolische Kirche in

Lettland (und wohl im gesamten Baltikum),

in Riga, ist dem Hl. Gregor des Erleuchters

gewidmet und noch recht neuen Datums. Der armenisch-kaukasische Baustil ist unübersehbar.

Die armenisch-apostolische Gemeinde in Riga

ist erst 1993 gegründet worden; mit dem Bau

der Kirche begann man 1997.

>>Webseitenhinweis:

http://www.armeniapedia.org/index.php?title=Latvia

(2009)

 

Abb.234:

Khatschkar (Kreuzstein) im Hof der Rigaer armenischen Kirche im „klassischen“ Stil

in rotem Sandstein.

(2009)

 

Abb.235:

Eingangsportal der armenischen Kirche in

Riga.

(2009)

 

Abb.236:

Seitenportal der armenischen Kirche in Riga.

(2009)

 

Abb.237:

Altarraum der armenischen Kirche in Riga.

(2009)

 

Abb.238:

Manche der Ikonen in der armenischen Kirche

scheinen einer modernen Ikonographie zu

folgen.

(2009)

 

 

 

 

Abb.239:

Die Kuppel der Rigaer armenisch-orthodoxen (apostolischen) Kirche.

(2009)

 

 

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Fotos und Text:

© Rüdiger Benninghaus

 

 

 

 

 

 

 

 

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